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Journal

W!RKSAM träumen

Eine Frau mit Mütze und Mantel sitzt auf Steinen am Elbufer und blickt aufs Wasser

Anja Wolfram1 Min. LesezeitNatur, Selbstfürsorge

Letzte Woche paddelte ich noch, im Glücksgefühl des Altweibersommers, vier bayrische Seen ab und heute stehe ich hier an der heimatlichen Elbe. Die Natur ist auf dem Rückzug, es wird kalt und windig.

Genau in dieser Zeit werde ich mir selbst wieder bewusst. Meine Igel-Zeit. Die Zeit des Rückzuges, des Träumens.

Ich bin dankbar für diesen dunklen und grauen Monat, denn er schenkt mir Einkuscheln in neue Gedanken und Zeiten auf meinem Sofa ohne jegliches schlechtes Gewissen oder dem ständigen Drang danach, an die frische Luft und raus in die Natur zu wollen.

Seit zwei Jahren wollte ich die bayrischen Seen bepaddeln, doch verschiedene Umstände hinderten mich daran.

Eibsee im November? Es klingt verrückt und war für mich gleichzeitig das größte Glücksgefühl dieses Jahres. Schon lange davon träumend, bin ich kurzentschlossen los, um mir diesen Traum zu erfüllen.

Träume und neue Wünsche sind der Antrieb und geben Hoffnung in schlechten Zeiten. Nicht alles muss erfüllt werden und bei manchen Dingen reicht es auch, sie ein Leben lang zu träumen. Wen stört‘s?

Es ist dein Leben. Schenke ihm Sinn mit kleinen Impulsen, die dich glücklich machen!

Erlaube dir Tagträume, um deine Gedanken zu sortieren und Kraft zu schöpfen. Träume, lebe, liebe, lache…

… unendlich oft und W!RKSAM

Geschrieben von Anja Wolfram, Persönlichkeits- und Mental Health Coach in Pirna bei Dresden. Mehr über ihr Mental Coaching in Dresden.

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